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Die Via Balbi befindet sich im Zentrum der Stadt und führt direkt zum Bahnhof Principe, darüberhinaus ist sie gleich in der Nähe des antiken Hafens, des Terminals der Fähren und
der U-Bahn.
In dieser Strasse befinden sich außerdem der Palazzo Reale und die Sitze verschiedener Universitäten.
An dieser Stelle möchten wir noch einmal alle Sehenswürdigkeiten nennen, die in unmittelbarer Nähe des Hotels Acquaverde liegen:
- Das Seeaquarium, der antike Hafen und das Centro Congressi Magazzini del Cotone (10 Min. zu Fuß)
- Das Messegelände von Genua (Salone Nautico, Euroflora usw.) (10 Min. zu Fuß)
- Der Palazzo del Principe-Doria Panphili (5 Min. zu Fuß)
- Die Via Garibaldi (Palazzo Bianco, Palazzo Rosso, Palazzo del Comune, usw.) (10 Min. zu Fuß)
- Der Palazzo Ducale und das Theater Carlo Felice (20 Min. zu Fuß oder 5 Min. mit öffentl. Verkehrsmitteln)
- Das Stadion I. Ferraris (15 Min. mit öffentl. Verkehrsmitteln)
Die berühmte Cinque Terre, Rapallo, Santa Margherita und Portofino sind in kürzester Zeit mit
dem Zug, dem Auto oder mittels Fähre zu erreichen.
Der Flughafen Cristoforo Colombo ist nur 5 km entfernt und leicht mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.
Das Hotel Acquaverde hat eine strategisch günstige Lage – sei es für Geschäftsreisende oder
Touristen.
-Via Garibaldi und seine Gebäude-
Sie wurde während der Blüte der Renaissance zwischen 1550 und 1570 von Bernardino Cantone da Cabio erbaut. Zuerst wurde sie Strada Maggiore, dann Strada Nuova und schließlich Via Garibaldi genannt. Sie ist bekannt unter den Namen wie „Via Aurea“ und „Rue des Rois“ (Köenigsstraße), benannt nach Madame del Stael.
Der Bau dieser Strasse war wichtiger Bestandteil des Städtebauwesen, mit welcher die Wandlung
einer Serie von Palästen - die einer neben dem anderen emporragen und in den absteigenden Gäßchen in Richtung Meer befinden – begann.
Die Strada Nuova ist das Resultat der Idee einer geraden und weitläufigen Strasse, deren Länge in Harmonie mit der Höhe der sich erhebenden Gebäuden stehen soll und in der mit gewisser Distanz zauberhafte Gärten bewundert werden können.
Der Palazzo Bianco wurde 1548 von Girolamo Grimaldi erbaut. In der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts wurde er nach dem Vorhaben von Giacomo Viano restrukturiert.
Im Jahre 1889 ging es aus dem Vermächtnis der Familie Galliera an die Stadt Genua über und
wurde zum Sitz des derzeitigen Gemäldegalerie.
Der Palazzo Rosso wurde zwischen 1671 und 1677 von dem Architekten Piero Antonio Corradi
erbaut und erstreckt sich über drei Stockwerke.
Derzeit befindet sich im Palazzo eine der schönsten Pinacotheken der Stadt.
-Sottoripa und Piazza Banchi-
Sottoripa
Ein antiker Name für eine der faszinierenden Zonen in Genua. Von hier aus ist es möglich in
den Gäßchen zu bummeln und sich von dem sympathischen genuesischen Dialekt und dem Geruch des Meeres in Bann ziehen zu lassen
Sottoripa erstreckt sich auf einer Länge von 900 Metern, das interessanteste Gebiet ist das welches
vom Piazza Caricamento zum Piazza Raibetta führt. Der Stadtteil ist bekannt für seine orientalischen Einfluss und erinnert an einen Bazar.
Zahlreiche hervorragende Trattorien und Back-u. Bratstuben die z.B. Stockfisch anbieten und spezielle Lebensmittelgeschäfte die Nahrung aus der ganzen Welt verkaufen, sind dort ebenfalls
vorzufinden.
Sottoripa war ein geliebter Ort des ligurischen Poeten Eugenio Montale, der diesen Ort auch in
seinen Reimen u. Versen gedenkt: „Du weißt es: Ich muss Dich wiederverlassen und kann nicht.
Wie ein Einschuss versetzt mich jede Oper in Aufruhr, jeder Schrei und auch der Geist der zwischen den Molen aufsteigt und sie überschwemmt verdunkelt den Frühling von Sottoripa.
Piazza Banchi
Die Zone der Banchi wurde von den „Banchieri“ (Bankier) definiert, deren Geldwechsel bis
zum 13. Jahrhundert unter den Loggien der mittelalterlichen Haeuser des Platzes vollzogen wurden.
Die Konstruktion der Loggien der Kaufleute oder der Bankiers wurde anfangs durch ein auffallendes Äußeres einer besonderen Holzarchitektur und frei von stützenden Teilen im
Inneren gekennzeichnet.
So wurde sie zuerst Sitz der Geldbörse, anschließend auch der Handelsbörse. Heute gehört sie
zur Stadtverwaltung Genuas und fungiert eher als vielseitig anwendbarer Raum.
-Duomo von San Lorenzo –
Die Kathedrale von Genua wurde dem Märtyrer S. Lorenzo gewidmet. Während Ausgrabungs-
arbeiten des Dominneren wurden Mauer u. Fußbodenreste der romanischen Epoche gefunden,
wohingegen unter dem Kirchplatz der Kathedrale Steinsärge zum Vorschein kamen.
Auf dem selben erhob sich darauf eine Basilika, Kultort der frühen Christen.
Ab dem 9. Jahrhundert ersetzte nun die Kirche von S. Lorenzo in ihrer Funktion als Kathedrale die
Basilika der 12 Apostel, die ursprünglich bischöfliche Domus, welche schon im 11. Jahrhundert
die Weihe von San Siro, Bischof von Genua, durchführte.
Die Verlagerung der Kathedrale brachte eine Anbahnung einer Verstädterung mit sich und der
Mauerbau im Jahre 1155 und der Verschmelzung der drei antiken Stadtkernen – dem Kastrum, dem
Civitas und dem Burgus machte sie zum Herzen der Stadt.
Die Weihe der Kathedrale kennzeichnete den Anfang des Wiederaufbaus des Gebäudes im romanischen Stil. Nach dem durch den Kämpfen zwischen Guelfi und Ghibellini verursachten Brand in 1296, wurde das Gebäude teilweise restauriert und teilweise wiederaufgebaut.
Zwischen 1307 und 1312 schreitet die Fertigstellung der Fassade voran und der Wiederaufbau der
Säulen im Kircheninneren und der Kapitelle, sowie der Empore wurde durchgeführt. Dabei wurden die romanischen Strukturen und die Fresken die noch in gutem Zustand sind beibehalten.
Diverse Altare und Kapellen wurden zwischen dem 14. und dem 15. Jahrhundert errichtet.
Der Bau des Laubenganges im gekünstelten Stil der Fassade des Nord-Ost-Turmes geht auf das Jahr 1455 zurück und der des gegenüberliegenden auf das Jahr 1522.
Im Jahr 1550 erarbeitete der aus Perugia stammende Architekt Galeazzo Alessi und nach Auftrag
der bürgerlichen Justiz den Wiederaufbau des Gebäudeinneren. Dabei führte er nur die Bearbeitung der Decke der Kirchenschiffe durch. Den Fußboden, die Kuppel und die absidiale Zone vollendete der im Laufe des 17. Jahrhunderts.
Ein umfangreiches Restaurierungsprojekt, das zwischen 1894 und 1900 realisiert wurde, ermöglichte die Erhaltung des Domes, und auch heute noch können die mittelalterlichen Teile
die ihn kennzeichnen, bewundert werden.
-Der antike Hafen, die Expo und das Seeaquarium von Genua-
Ende der 80iger Jahre zur 500jaehrigen Feier der Entdeckung Amerikas und zur Eröffnung der Expo in 1992 wurde das Gebiet angelegt.
Die gesamte Anlage, die vom Architekten Renzo Piano geplant wurde, wurde zum Ort der Aus-
spannung, des Zeitvertreibs und bietet eine Vielfalt von Restaurants, Museen, Büchereien, Kino-
veranstaltern und vieles mehr an.
Der Bereich der Expo ist, besonders während des Sommers, Ort von Kultur-, Musik- und
Theaterveranstaltungen.
Auch ein kleiner Spaziergang reicht schon aus, um ansprechende Plätzchen und einen Hafen, der seinen Charme der Vergangenheit behalten hat, zu entdecken. Er wird von einer antiken Mauer
und dessen Tore zum Stadteingang umgeben.
Das größte Seeaquarium Europas ist sicherlich die größte Attraktion in diesem Bereich und
zieht Touristen der ganzen Welt in ihren Bann. Das Gebäude befindet sich bei der Ponte Spinola
und ist die Vergrößerung einer Schiffskonstruktion mit dem Namen „Nave Italia“.
Im Aquarium befinden sich 48 Becken, in denen zahlreiche Tierarten und Meerestiere wie Seehunde und Delfine leben.
Zur rechten Seite des Aquariums befindet sich der „Marina die Porto Antico“, in dem kürzlich neue Wohnungen und Ankerplätze für die privaten Boote errichtet wurden.
Auf der linken Seite, auf der Verlängerung der Anlegeplätze erstreckt sich eine majestätische
Struktur, die die gesamte Mole abdeckt und sich so der Piazza delle Feste bildet.
Auch auf der linken Seite des großen Zeltdaches befindet sich der Palazzo Millo, in dessen Inneren
sich zahlreiche Geschäfte, Cafes, Buchhandlungen und Restaurants befinden.
Gegenüber ist die surreale Konstruktion „il Bigo“: Ein panoramischer Aufzug der sich als Glaskabine präsentiert und von weißen Pfählen gestützt wird.
Um den Besuch am antiken Hafen zu vervollständigen, dürfen die Baumwolllager nicht vergessen werden. Dort trifft man auch auf eine Reihe von Restaurants, Geschäften, Spielhallen und die sogenannte „Kinderstadt“, der größte italienische Spielraum für Kinder zwischen 3 und 14 Jahren. Eine Verbindung zwischen Vergnügen und Wissenswertes, das sich in einer Form von
lehrreichen Neuerrungen vorstellt.
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